Ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf alle!

Was der Familie Dorow widerfahren ist, ist kein Einzelfall, sondern Methode. Wer heute offen zu seiner Heimat und seinen Überzeugungen steht, wird nicht nur politisch bekämpft, sondern auch gesellschaftlich vernichtet. Es werden Kindergartenplätze verweigert, Mietverträge werden rechtswidrig gekündigt, Privatadressen werden auf Flugblättern veröffentlicht und private Feiern werden zum Ziel linksextremer Aufmärsche gemacht. Das ist keine „Zivilgesellschaft“, das ist organisierte Einschüchterung mit dem Ziel, Andersdenkende mundtot zu machen.
Besonders perfide ist, dass es nicht nur den trifft, der sich politisch engagiert, sondern auch seine Frau und seine Kinder – Menschen, die niemals eine politische Bühne betreten haben. Wer Kinder für die Überzeugungen ihrer Eltern büßen lässt, hat jedes moralische Existenzrecht verwirkt, sich selbst noch als „tolerant” oder „weltoffen” zu bezeichnen. Hier zeigt sich die wahre Fratze einer selbsternannten moralischen Elite, die im Namen von Vielfalt und Toleranz genau das praktiziert, was sie anderen vorwirft: Ausgrenzung, Hetze und Existenzvernichtung.
Die Botschaft an Kevin Dorow und seine Familie ist klar: Sie sind nicht allein. Millionen Bürger in diesem Land haben genug von einer selbsternannten Meinungspolizei, die glaubt, über Wohnungen, Kindergärten und Privatfeste unbescholtener Familien entscheiden zu dürfen. Wer glaubt, mit Einschüchterung, Diffamierung und Existenzbedrohung patriotisch gesinnte Bürger klein zu bekommen, hat sich getäuscht. Genau das Gegenteil wird erreicht: Solidarität, Zusammenhalt und ungebrochener Widerstandswillen.
Wir stehen zusammen – für den Schutz unserer Familien, für die Freiheit, die eigene Meinung ohne Angst vor Repressalien zu vertreten, und gegen jene, die im Deckmantel der Toleranz Hass und Ausgrenzung praktizieren. Kevin, deine Familie steht nicht allein. Wir stehen hinter euch.